Qualitäts. Rauchmelder Genius H von Hekatron mit 10-Jahres Batterie.

Schiebe den Kauf eines Rauchmelders nicht auf sondern handel sofort - besser heute als morgen. Rauchmelder retten Leben und sind die billigste Lebensversicherung für Dich und deine Familie! Kaufe Qualitäts- Rauchmelder und Du hast mindestens 10 Jahre keine weiteren Kosten. Alles was Du über Rauchmelder wissen möchtest findest Du in den nachfolgenden zusammengetragenen Informationen. Möchtest Du gute Qualitäts- Rauchmelder kaufen? Wir haben bewähret Modelle recherchiert und für Dich zusammengetragen.

zu den Rauchmeldern

Jeden Monat sterben ca. 50 Menschen an den Folgen eines Brandes, die Mehrzahl der Opfer sogar in der eigenen Wohnung. Der größte Teil stirbt an einer Rauchvergiftung. Zwei Drittel der Brandopfer werden nachts im Schlaf überrascht. Folglich sterben in Deutschland ca. 600 Menschen! Von den jährlich 600 Brandtoten in Deutschland sterben 70% nachts. Die Ursache dabei: Wenn Menschen schlafen, riechen sie nichts. Im Brandfall breitet sich der tödliche Rauch schnell und unbemerkt aus. Rauchmelder warnen frühzeitig und bieten dabei maximalen Schutz.

Weiterhin gibt es jährlich etwa 6000 Verletze, viele davon erleiden Langzeitschäden. Der materielle Schaden pro Jahr beträgt ca. eine Mrd. Euro im Privatbereich. Daher ist in den meisten Bundesländern die Installation von Rauchmeldern bereits per Gesetz vorgeschrieben.

Häufigste Brandursache

Technische Defekte an elektrischen Geräten sowie das Zündeln von Kindern sind die häufigsten Ursachen für einen Brand.

Brandlast

Laut Statistik brennt ein Altbau genauso häufig wie ein Neubau. Die Gefahr geht hauptsächlich von leicht entzündlichen Inneneinrichtungen aus.

Rauch ist tödlich

Die meisten Opfer sterben nicht am Feuer, sondern am giftigen Brandrauch, welcher in den ersten zwei bis drei Minuten eines Brandes entsteht.

Rauch ist schnell

Die tödlichen Brandgase verbreiten sich blitzschnell im gesamten Wohnraum bzw. Haus. Lebenswichtige Fluchtwege, wie Flure und Treppenhäuser, werden dadurch blockiert. Damit wird das eigene Heim schnell zur Todeszone, denn durchschnittlich bleiben zur Evakuierung im Brandfall nur vier Minuten Zeit.

Rauchmelder retten Leben

Im Brandfall alarmieren Rauchmelder frühzeitig. Damit verschaffen sie (besonders nachts) die entscheidenden Minuten Vorsprung, um Menschleben zu retten.


Zahlen und Fakten

  • ca. 230.000 Brände sind jährlich in Deutschland zu verzeichnen - die meisten Feuer entstehen durch technische Defekte wie Kurzschlüsse oder Kabelbrände
  • etwa 80 Prozent jener Brände entstehen in privaten Haushalten
  • ungefähr 600 Menschen kommen dabei jedes Jahr ums Leben
  • Kinder machen ca. ein Drittel der Opfer aus
  • Durch gefährlichen Brandrauch sterben 95 Prozent aller Brandopfer!

Mit Rauchmeldern kann man sich schützen!

Rauchmelder erkennen den bei Feuer entstehenden Brandrauch frühzeitig und warnen durch einen lauten, pulsierenden Signalton mit ca. 85 dBA. Selbst im Schlaf wird man durch den Signalton zuverlässig und rechtzeitig geweckt und hat somit die Möglichkeit rechtzeitig zu flüchten. In den USA, England und Norwegen sind Rauchwarnmelder schon seit vielen Jahren Pflicht. Fast jedes Gebäude wird in diesen Ländern mittlerweile mit Meldern ausgestattet. Die Todesrate ging dadurch um 30 bis 40 Prozent zurück. 

Was sind Rauchmelder?

Rauchmelder werden in der Regel an der Zimmerdecke montiert und signalisieren im Fall von Brandrauch mit einem sehr lauten Signalton. Rauchwarnmelder dienen dazu, Menschen zu warnen und die Rettung zu ermöglichen. Rauchmelder sind technische Geräte die mittels Stromversorgung (Batterie) betrieben werden und permanent messen, ob sich in der Luft Rauch befindet. Einfache Rauchmelder sind nicht vernetzt und melden auch nicht automatisch zur Feuerwehr. Bei Feuer ist daher umgehend der Notruf 112 zu wählen! Für Gehörlose und Menschen mit sonstiger Behinderung gibt es Rauchmelder welche mit Optischen Signalgebern (Blitzeinrichtung) sowie Rüttelkissen verbunden werden können. Bei allen Rauchmeldern sollte das vom Hersteller angegebene Datum für den Austausch der Melder beachtet werden! Mit der Zeit sinkt die Zuverlässigkeit der Geräte durch Verschmutzung des optischen oder photoelektrischen Erkennungssystems. Rauchmelder sollten nach ca. 10 Jahren ausgetauscht und erneuert werden. 


Gesetze, Normen und Richtlinien

Übersicht – Gesetze, Normen, Richtlinien

In Deutschland wird der Einsatz von Rauchmeldern durch unterschiedliche Vorschriften geregelt:

  • Landesbauordnungen
  • DIN 14676 „Rauchwarnmelder für Wohnhäuser, Wohnungen und Räume mit wohnungsähnlicher Nutzung – Einbau, Betrieb und Instandhaltung“

Die allgemeinen Produktanforderungen an Rauchmelder werden durch folgende europäische Norm geregelt:

  • DIN EN 14604 „Rauchwarnmelder“, deutsche Fassung

Die Vorraussetzungen für einen sicheren Funk-Rauchmelder werden durch eine VdS-Richtlinie festgelegt.

  • VdS 3515 „Richtlinie für Rauchwarnmelder mit Funk-Vernetzung“

Landesbauordnungen

In den meisten Bundesländern greift bereits die Rauchwarnmelderpflicht. Diese ist in den jeweiligen Landesbauordnungen verankert. Jede Landesbauordnung beinhaltet dabei folgende Grundsätze:

„In Wohnungen müssen Schlafräume und Kinderzimmer sowie Flure, über die Rettungswege von Aufenthaltsräumen führen, jeweils mindestens einen Rauchmelder haben. Die Rauchmelder müssen so angebaut und betrieben werden, dass Brandrauch frühzeitig erkannt und gemeldet wird.“

DIN 14676

Die DIN 14676 legt die Mindestanforderung für die Planung, den Einbau, den Betrieb und die Instandhaltung von Rauchmeldern in Wohnhäusern, Wohnungen und Räumen mit wohnungsähnlicher Nutzung fest.

Rauchwarnmelder, die entsprechend dieser Norm eingesetzt werden, dürfen als Stand-Alone-Melder oder auch als funkvernetzte Melder betrieben werden.

  • Es dürfen nur Rauchmelder nach DIN 14604 eingesetzt werden.
  • Maximale Überwachungsfläche 60 m²
  • Mindestens 0,5 m Abstand zu Wänden, Unterzügen oder Einrichtungsgegenständen
  • Wartung entsprechend der Herstellerangaben, mindestens jedoch einmal jährlich.

Hinweis:Rauchwarnmelder dürfen nicht auf eine Brandmeldeanlage nach DIN 14675 und DIN VDE 0833-2 aufgeschaltet, bzw. als Ersatz für eine in Sonderbauvorschriften geforderte Brandmeldeanlage verwendet werden.

DIN EN 14604

Die DIN EN 14604 legt die Anforderungen, Prüfverfahren sowie die Leistungskriterien für Rauchmelder fest. Sie gibt Herstelleranweisungen für Rauchmelder, welche nach dem Streulicht-, Durchlicht- oder Ionisationsprinzip arbeiten und für Anwendungen in Haushalten, oder für vergleichbare Anwendungen in Wohnbereichen vorgesehen sind.

Im Anhang L der Norm werden zusätzliche Anforderungen für Rauchwarnmelder, die für die Anwendung in bewohnbaren Freizeitfahrzeugen (Wohnwagen, Wohnmobil) geeignet sind, beschrieben.

  • Hupenlautstärke mindestens 85 dB im Abstand von 3 m
  • Batteriewechselanzeige vier Wochen vor Batterieende
  • Batterielebensdauer mindestens ein Jahr
  • Einrichtung zur Durchführung regelmäßiger Prüfungen (Testknopf)

VdS 3515 (Richtlinie für Funk- Rauchmelder)

In der VdS 3515 werden die Anforderungen, Prüfverfahren und Leistungsmerkmale für untereinander drahtlos, per Funkübertragung vernetzbare Rauchmelder nach dem Streulicht-, Durchlicht- oder Ionisationsprinzip, welche in Wohnhäusern, Wohnungen und Räumen mit wohnungsähnlicher Nutzung eingesetzt werden, festgelegt.

  • Vorgabe der Frequenzbänder zur Funkübertragung
  • 30 Sekunden maximale Weiterleitungszeit von Alarmen von Rauchmelder zu Rauchmelder
  • Es müssen mindestens sechs verschiedene Linien einstellbar sein
  • Sendeleistung im freien Feld von mindestens 100 m

Hinweis:Räume mit wohnungsähnlicher Nutzung sind laut Richtlinie Räume bzw. Raumgruppen in wohnungsähnlicher Struktur wie z.B. Wohnungen, Wohnhäuser, Hotels, Pensionen o.Ä. mit weniger als 12 Gastbetten, Containerräume, Freizeitunterkünfte u.Ä. soziale Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen für die keine bauaufsichtliche Auflagen bezüglich einer Überwachung mit automatischen Brandmeldern besteht.

Rechtliche Konsequenzen

Pflichten für den Eigentümer/Vermieter, Besitzer/Mieter und das Serviceunternehmen: Die aus der Rauchwarnmelderpflicht entstehenden Pflichten für den Eigentümer haben zur Folge, dass der Bauherr bzw. Vermieter des Hauses oder der Wohnung in der Regel für den Einbau der Rauchwarnmelder verantwortlich ist.

Besonderheit: In Mecklenburg-Vorpommern ist der Besitzer/Mieter für den Einbau der Rauchmelder in Bestandsbauten zuständig.

Ebenso hat der Vermieter dafür zu sorgen, dass die Rauchmelder zu jeder Zeit betriebsbereit sind.

Besonderheit: In Schleswig-Holstein muss der Mieter dafür sorgen, dass die Rauchmelder betriebsbereit sind, außer der Vermieter übernimmt diese Verpflichtung selbst.

Das neue Qualitäts-Kennzeichen „Q“ für Rauchmelder

In den letzten Jahren wurden die qualitativen Unterschiede bei Rauchmeldern immer größer und die Unterscheidung von einem Qualitäts-Rauchmelder zu anderen immer schwieriger. Aus diesem Grund wurden härtere Prüfverfahren und eine neue Kennzeichnung von Qualitäts-Rauchwarnmeldern gefordert. Das Ergebnis ist das neue „Q“. Damit ist es zum ersten Mal möglich, einen Qualitäts-Rauchwarnmelder auf den ersten Blick zu erkennen.

Das „Q“ steht für Qualität

Das neue „Q“ steht für Qualität und zeichnet die echten Qualitäts-Rauchmelder aus. Voraussetzung für das „Q“-Kennzeichen ist die Prüfung mit zusätzlichen Anforderungen nach der vfdb-Richtlinie 14-01 sowie die Erfüllung der DIN EN 14604. Nur wer beide Prüfungen besteht, ist zur Verwendung des „Q“ berechtigt.

Qualitätsbeweis mit dem „Q“

  • Geprüfte Langlebigkeit
  • Minimierte Falschalarme
  • Erhöhte Widerstandsfähigkeit
  • Langzeiteinsatz über 10 Jahre

Weltweit härteste Qualitätsprüfungen für Rauchmelder

Noch nie zuvor waren Prüfungen für Rauchwarnmelder so anspruchsvoll und streng wie für das neue „Q“. Geprüft werden die ab jetzt geltenden Zusatzanforderungen für das „Q“ ausschließlich von akkreditierten Prüfinstituten wie z.B. dem VdS. Neben intensiven Langzeittests, die auf der DIN 14604 basieren, bringt die vfdb-Richtlinie 14-01 auch neue Prüfkriterien mit sich:

  • Erhöhte Korrosionsbeständigkeit
  • Falschalarmsichere Gehäusekonstruktion
  • Härtere Klimabeständigkeit
  • Lange Haltbarkeit
  • Fest eingebaute 10-Jahres-Batterie
  • Produktion nach Industriestandard IPC 2
  • Resistenz gegen Temperaturschwankungen
  • Bestmögliche elektromagnetische Verträglichkeit

Hintergrundwissen

Ein Rauchmelder wird nur auf dem deutschen Markt zugelassen, wenn er von einem akkreditierten Prüfinstitut (z.B. VdS) gemäß DIN EN 14604 geprüft wurde. Besteht der Rauchmelder die Prüfung, erhält er das CE-Kennzeichen. Dieses besagt jedoch nur, dass der Rauchmelder nach DIN EN 14604 geprüft ist und in Europa verkauft werden darf. Er entspricht damit den technischen Mindestanforderungen, die ein Rauchmelder aufweisen muss. Das häufig verwendete Logo des Prüfinstituts (z.B. VdS-Prüfzeichen) gibt ausschließlich Auskunft darüber, welches Institut den Melder geprüft hat. 


Montage von Rauchmeldern

Die allgemeine Projektierung, d.h. die richtige Platziereung der Rauchmelder in einem Objekt für optimale Sicherheit, gilt für die meisten Rauchmelder. In Bundesländern mit Rauchmelderpflicht sind Schlafräume, Kinderzimmer und Flure gemäß Landesbauordnung mit Rauchwarnmeldern auszustatten. Für maximale Sicherheit empfiehlt es sich darüber hinaus die Überwachung von Wohnräumen oder Räumen ähnlicher Nutzung wie z.B. Arbeitszimmern.

Hinweis: Beachten Sie, dass Wohnzimmer oftmals auch als Schlafräume genutzt werden. Weiterhin empfiehlt es sich, Rauchmelder in Räumen zu montieren, in denen sich elektrische Geräte befinden. 

Montage in Räumen

Die Höhe der zu überwachenden Räume darf nicht mehr als 6 m betragen. Rauchmelder müssen immer an der Decke, möglichst in der Raummitte, aber in jedem Fall mindestens 50 cm von der Wand oder einem Unterzug oder vor Einrichtungsgegenständen entfernt montiert werden. Ein Rauchwarnmelder überwacht eine maximale Raumfläche von 60 m². Ist der Raum größer als 60 m², werden bis zu einer weiteren Fläche von 120 m² zwei Melder benötigt. Bitte beachten Sie hierbei die Vorgabe der DIN 14676.

Montage in Fluren

In Fluren mit einer Breite von maximal 3 m darf der Abstand zwischen zwei Rauchmeldern maximal 15 m betragen. Der Abstand des Rauchwarnmelders zur Stirnseite des Flures oder Ganges darf nicht mehr als 7,5 m betragen.

Montage in kleinen L- und U-förmigen Räumen und Fluren

L-und U-förmige Räume und Flure (schmal und kurz)

In L- und U-förmigen Räumen und Fluren mit einer Breite von maximal 3 m und einer Schenkellänge von maximal 7,5 m ist der Rauchmelder in der Gehrungslinie zu montieren.

L- und U-förmige Räume und Flure (schmal und lang)

In L- und U-förmigen Räumen und Fluren mit einer Breite von maximal 3 m darf der Abstand zwischen zwei Rauchmeldern maximal 15 m betragen. Der Abstand des Rauchmelders zur Stirnfläche des Raumes oder Flures darf nicht mehr als 7,5 m betragen.

Montage in großen L- und U-förmigen Räumen und Fluren

In L- und U-förmigen Räumen und Fluren mit einer Breite größer 3 m sind die einzelnen Schenkel des Raumes als eigenständige Räume zu betrachten und entsprechend zu projektieren. 


Der richtige Montageort für Rauchmelder

Wartung und Instandhaltung

Um die Funktionssicherheit der Rauchmelder gewährleisten zu können, ist gemäß DIN EN 14676 eine Wartung durchzuführen. Die Wartung muss mindestens einmal jährlich stattfinden. Details zur Wartung finden Sie in der Montageanleitung des Rauchmelders.

Rauchwarnmeldertest

Alle Rauchwarnmelder sind gemäß DIN 14676 einer regelmäßigen Wartung zu unterziehen. 

  • Entstauben Sie bei Bedarf den Rauchmelder mit einem weichen Tuch.
  • Entfernen Sie bei Bedarf Verschmutzungen mit einem feuchten Lappen. Verwenden Sie dabei keine Reinigungsmittel!
  • Betätigen Sie den Prüftaster und warten Sie auf die positive Rückmeldung des Melders. Bekommen Sie keine Rückmeldung, muss der Melder getauscht werden.

Rauchmelderpflicht in Deutschland

In Amerika und Großbritannien gehören Rauchmelder schon lange zur Ausstattung in Wohn- und Arbeitsräumen. In den USA sind ca. 93 Prozent und in Großbritannien ca. 90 Prozent aller Haushalte mit lebensrettenden Rauchwarnmeldern ausgestattet. Diese Länder führen eine Vorreiterrolle und konnten somit die Opferrate bei Bränden um ca. 40 Prozent senken. In Deutschland sind es gerade einmal 31 Prozent. Hier wird die Rauchmelderpflicht auf Landesebene geregelt. Mittlerweile haben alle Bundesländer die Notwendigkeit erkannt und führten eine Pflicht zur Verwendung von Rauchmeldern in Wohnräumen ein. Schlusslicht bei der Einführung sind Sachsen und Berlin. Als erstes Bundesland hat Rheinland-Pfalz die Rauchmelderpflicht 2003 eingeführt.

Rauchmelderpflicht in Baden-Württemberg

  • für Neu- und Umbauten: ab 23.07.2013
  • für bestehende Gebäude: bis 31.12.2014
  • für Schlafräume und anliegende Flure

Rauchmelderpflicht in Bayern

  • für Neu- und Umbauten: ab 01.01.2013
  • für bestehende Gebäude: bis 31.12.2017
  • für Kinderzimmer, Schlafzimmer und angrenzende Flure

Rauchmelderpflicht in Berlin

  • Es existiert derzeit keine gesetzliche Rauchmelderpflicht

Rauchmelderpflicht in Brandenburg

  • für Neu- und Umbauten: ab 01.01.2014
  • für bestehende Gebäude: bis 31.12.2020
  • Schlafzimmer, Kinderzimmer und angrenzende Flure

Rauchmelderpflicht in Bremen

  • für Neu- und Umbauten: ab 01.05.2010
  • für bestehende Gebäude: bis 31.12.2015
  • für Schlafzimmer, Kinderzimmer und angrenzende Flure

Rauchmelderpflicht in Hamburg

  • für Neu- und Umbauten: ab 07.12.2005
  • für bestehende Gebäude: bis 31.12.2010
  • für Kinderzimmer und Schlafzimmer sowie angrenzende Rettungswege (Flure)

Rauchmelderpflicht in Hessen

  • für Neu- und Umbauten: ab 24.06.2005
  • für bestehende Gebäude: bis 31.12.2014
  • für Schlafzimmer, Kinderzimmer und angrenzende Flure

Rauchmelderpflicht in Mecklenburg-Vorpommern

  • für Neu- und Umbauten: ab 01.09.2006
  • für bestehende Gebäude: bis 31.12.2009

Rauchmelderpflicht in Niedersachsen

  • für Neu- und Umbauten: ab 01.11.2012
  • für bestehende Gebäude: bis 31.12.2015

Rauchmelderpflicht in NRW (Nordrein-Westfahlen)

  • für Neu- und Umbauten: ab 01.04.2013
  • für bestehende Gebäude: bis 31.12.2016

Rauchmelderpflicht in Rheinland-Pfalz

  • für Neu- und Umbauten: ab 31.12.2003
  • für bestehende Gebäude: bis 11.07.2012

Rauchmelderpflicht im Saarland

  • für Neu- und Umbauten: ab 01.06.2004
  • für bestehende Gebäude: keine Regelung

Rauchmelderpflicht in Sachsen

  • Es existiert derzeit keine gesetzliche Rauchmelderpflicht

Rauchmelderpflicht in Sachsen-Anhalt

  • für Neu- und Umbauten: ab 15.03.2006
  • für bestehende Gebäude: bis 31.12.2015

Rauchmelderpflicht in Schleswig-Holstein

  • für Neu- und Umbauten: ab 01.04.2005
  • für bestehende Gebäude: bis 31.12.2010

Rauchmelderpflicht in Thüringen

  • für Neu- und Umbauten: ab 29.02.2008
  • für bestehende Gebäude: keine Regelung

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